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Moderne: Selbstportrait mit Schnabel Öl auf Leinwand Im Laufe seiner Schaffenszeit bewegt sich Vincent van Dugh von der Manie bis in tiefste Depression. Er leidet an einem Zustand, den man heute als Bipolare Störung bezeichnet. In schizophrenen Wahnvorstellungen porträtiert er sich mal als Maus, mal als Ente. Das Ringen um Ausdruck lässt van Dugh bereits 1888 als bedeutenden Visionär des 20. Jahrhunderts erscheinen. © interDuck |
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